Reiseplanung und Links

Travel planning and links

Reiseplanung

Unsere Reisen planen wir immer bereits zuhause mit der Hilfe von Reiseführern. Leider ist die Literatur über den Nordwesten der USA nicht so toll wie zum Beispiel über den Südwesten.

Eine grosse Schwierigkeit ist in den USA immer das Einschätzen der Distanzen. Generell sollte man pro Tag im Durchschnitt nicht mehr als 100 bis 150 Kilometer planen, sonst verbringt man die meiste Zeit im Auto. Die Distanz, die man schliesslich fahren wird, ist bestimmt doppelt so gross wie die geplante Distanz. Und bitte beachten: Die Distanzangaben auf amerikanischen Karten sind in Meilen... Ausser auf den Interstates (die ganz grossen Autobahnen) kann auf den Highways mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 60 bis 80 Kilometern pro Stunde gerechnet werden.

Lonely Planet: Yellowstone & Grand Teton Sehr umfangreicher Reiseführer, der alle nötigen Informationen enthält, um sich in diesen zwei Nationalparks zu orientieren. Unglücklich fanden wir einzig die Strukturierung nach Regionen, da hätten wir eine routenorientierte Beschreibung vorgezogen. Wie fast immer ist Lonely Planet die beste Wahl, wenn es um Reiseführer geht.
Rough Guide: Pacific Northwest Leider war der Rough Guide zum Zeitpunkt unserer Reise der einzige einigermassen brauchbare Reiseführer für diese Region. Inhaltlich deckt der unsere Reise sehr gut ab, leider sind die enthaltenen Daten aber zu oberflächlich, wenn man zum Beispiel Informationen über Zeltplätze sucht. Wie bisher immer wurden wir auch mit diesem Rough Guide nicht wirklich glücklich.
Hinweis: Laut Amazon wird Lonely Planet im Februar 2008 eine neue Auflage des Führers "Washington, Oregon and the Pacific Northwest" auflegen.
Hallwag USA Road Guide Pacific Northwest Wie bereits bei früheren Reisen in den USA haben wir wieder die Strassenkarten von Hallwag benutzt, mit denen wir sehr zufrieden sind. Insgesamt gibt es in dieser Serie 11 Strassenkarten. Die Nummer 1 deckt unsere ganze Reise ab und gibt zusätzlich viele Hinweise auf interessante Orte und auch Campingplätze.
Parks: Wenn man in einen Nationalpark fährt, so erhält man immer einen Prospekt mit einer recht guten Karte, die teilweise auch Informationen über Wanderungen enthält. Solche Prospekte gibt es auch für jeden Statepark, meistens auf den Zeltplätzen. Oft findet man auch beim Ausgangspunkt für einen Wanderweg eine Broschüre mit zusätzlichen Informationen über den Weg oder die Region, meistens gegen ein kleines Entgelt.

Travel planning

Lonely Planet: Yellowstone & Grand Teton Sehr umfangreicher Reiseführer, der alle nötigen Informationen enthält, um sich in diesen zwei Nationalparks zu orientieren. Unglücklich fanden wir einzig die Strukturierung nach Regionen, da hätten wir eine routenorientierte Beschreibung vorgezogen. Wie fast immer ist Lonely Planet die beste Wahl, wenn es um Reiseführer geht.
Rough Guide: Pacific Northwest Rough Guide
Note: Amazon
Hallwag USA Road Guide Pacific Northwest Hallwag
Parks:

Autovermietung

Unser Auto haben wir über den Vermittler world-wide-wheels bei Orbit Motors in Courtenay auf Vancouver Island gemietet. Nach mehreren, prompt vorgelegten Offerten für grössere Fahrzeuge hielten wir nach einem Gespräch am Telephon auch eine der gewünschten Grösse in der Hand, wo unserer Meinung nach das Preis-/Leistungs-Verhältnis stimmte. Bei Wohnmobilen ist das grundsätzlich eher nicht der Fall.

Hinweis: Obwohl noch immer einiges billiger als in Europa, ist das Benzin in den USA unterdessen auch im Bereich um 80 US-Cents pro Liter angelangt, in Kanada noch etwas teurer. Wenn das Fahrzeug um die 15 Liter pro 100km "trinkt", so kann das ganz schön ins Geld gehen. Wohnmobile benötigen noch viel mehr Benzin.

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